Die Bergsträßer Knigge-Trainerin Christine Maurer verrät, worauf es beim Kennenlernen ankommt.

Sonne satt - und das seit Wochen: Ein strahlend blauer Himmel und Temperaturen um 30 Grad locken Jung und Alt an der Bergstraße ins Freie. Die beste Gelegenheit für Singles, neue Bekanntschaften zu schließen und sich zu verlieben. Doch Flirten will gelernt sein: Am Bensheimer Badesee oder im Café auf dem Lorscher Marktplatz gelten nicht die gleichen Regeln. Die sieben wichtigsten Flirttipps hat Knigge-Trainerin Christine Maurer auf Lager. Sie hat in Heppenheim ihr Büro und weiß, worauf man achten muss.

Nur Mut: "Wenn man an jemandem interessiert ist, sollte man nicht lange nachdenken", rät Maurer ganz grundsätzlich. Denn dann kommen ganz schnell Zweifel auf: Die Angst vor einem Korb wächst und schließlich lässt man es bleiben. "Ein Korb ist aber überhaupt nicht schlimm, davor muss man keine Angst haben", sagt die Knigge Trainerin. "Neuer Versuch, neues Glück."

Privatsphäre respektieren: Wenn es darum geht, den anderen auf sich aufmerksam zu machen, sind plumpe Sprüche fehl am Platz. "Gerade wenn man zum Beispiel am See ist, sollte man noch vorsichtiger vorgehen", erklärt Maurer. "Wer sich einfach auf ein fremdes Handtuch dazusetzt, überschreitet damit eine unsichtbare Grenze." Um die Privatsphäre der anderen Person nicht zu verletzen, sollte man es also gerade in Bikini und Badeshorts etwas bedachter angehen.

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